Sodalith

Mohshärte: 5,5 bis 6; Dichte: 2,27 g/cm3

Der Name Sodalith setzt sich aus dem englischen Wort für Natrium (Sodium) und dem griechischen Wort für Stein (lithos) zusammen und verweist damit auf die chemische Zusammensetzung des Minerals.

Meistens verfügt er über eine graublaue bis dunkelblaue Farbe, jedoch können durch Fremdbeimengungen oder Einschlüsse auch weiße, gelbe oder lila Exemplare vorkommen.

Die ersten bekannten Aufzeichnungen über Sodalith stammen von 1812, als man in Grönland Exemplare fand. Andere bekannte Fundorte sind Norwegen, Österreich, Frankreich sowie Italien und viele weitere. Auch in der deutschen Eifel finden sich großartige Exemplare von Sodalith wieder.

Verwendet wird Sodalith vor allem als gefragter Schmuckstein, jedoch hat er zusätzlich auch eine große Bedeutung als Sammlermineral für das Kunstgewerbe.

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