Lapislazuli

Mohshärte: 5-6; Dichte 2,4-3 g/cm3

Bei Lapislazuli handelt es sich um tiefblaues Gestein, das sich aus verschiedenen Mineralien zusammensetzt. Ein qualitativ hochwertiger Lapislazuli wird durch eine möglichst ausgeglichene Farbverteilung in dunkel-blau oder violett-blau ausgezeichnet, jedoch haben die meisten Exemplare eine gefleckte Oberfläche. Lapislazuli mit goldenen Pyrit-Einschlüssen hat ein besonders attraktives Funkeln und ist sehr begehrt.

Der Name setzt sich aus den beiden lateinischen Begriffen lapis (Stein) und lazulum (blau) zusammen.

Die wichtigsten Fundorte von Lapislazuli befinden sich in Zentralasien. Aber auch Kanada, Kalifornien und Pakistan sind wunderbare Exemplare auffindbar.

Als unverwechselbarer Schmuckstein wurde Lapislazuli schon vor 7000 Jahren benutzt und gilt auch heute noch als ein sehr beliebtes und auffällig schönes Schmuckstück. Auch als Pigment ist das Gestein schon lange Zeit sehr gefragt.

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