Franz Marc "Rote Frau" 1912

Echte Edelsteinkette aus Rhodonit, Malachit, Aventurin, Chrysopras

Poetische Rosatöne und die warme Nuance der rosevergoldeten Perlen erzielen einen besonders harmonischen Effekt. Dieses Schmuckstück wird schnell zum Lieblingsstück, weil es zu jeder Gelegenheit passt. Eine wunderbare Geschenkidee zum Geburtstag, Jubiläum oder einfach Dankeschön-Sagen.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Franz Marc „Rote Frau“ (1912) inspiriert und frei gestaltet.

Franz Marc will uns die Welt zeigen, wie sie wirklich ist. Dafür löst er sich von der üblichen Farbgestaltung und mal bunt: Gelbe Kühe, blaue Pferde, rote Frauen. Die Farblehre beschäftigt ihn intensiv und er tauscht sich dazu gerne mit seinen berühmten Kollegen Kandinsky oder Macke aus.

Details

Länge und Gewicht: 47,5 cm und 32 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Rhodonit, Malachit, Aventurin, Zitronenchrysopras, Carneol, Aquamarin je 6 mm

Zwischenperlen: 925er Silber rosevergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber rosevergoldet 8 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Salvador Dalí

Salvador Dalí "Die Beständigkeit der Erinnerung"

Echte Edelsteinkette aus Rauchquarz, Amazonit, Jaspis und Chrysopras

Wunderschön geschliffene Rauchquarzperlen erzeugen den einzigartigen Glanz dieser edlen Kreation. Die Kombination mit den runden Zwischenperlen machen dieses Schmuckstück zu einem dynamischen, lebensfrohen und individuellen Highlight. Eine Kombination, deren ganz besonderer Charme in ihren Details liegt – ein Lieblingsstück.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Salvador Dalí „Die Beständigkeit der Erinnnerung“ (1931) inspiriert und frei gestaltet.

Dalí war eine exzentrische Persönlichkeit, die sich medial ganz hervorragend in Szene zu setzen wusste. So gibt es zu diesem Bild auch eine eingängige Anekdote: Die Idee zu dem Bild soll Dalí gekommen sein, als er einem zerfließenden Camembert zusah. Er entwickelte die Idee vom „Superweichen“, nahm der Uhr seine feste Form und platzierte diese in eine karge Landschaft voller Traumsymbole. Die Zeit als Kontrollinstanz unseres Lebens spielt im Traum meist keine Rolle.

Details

Länge und Gewicht: 48 cm und 33 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Rauchquarz oval facettiert gedreht (10×14 mm), Amazonit (6 mm), Landschaftsjaspis (6 mm), Carneol (6 mm), Zitronenchrysopras (6 mm)

Zwischenperlen: 925er Silber vergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber vergoldet 8 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Wassily Kandinsky

Wassily Kandinsky "Eisenbahn bei Murnau"

Echte Edelsteinkette aus Onyx, Blauachat, Bernstein, Aventurin

Glänzender schwarzer Onyx kombiniert mit vielfältig bunten Edelsteinen ziehen hier die Blicke auf sich. Stilistisch gesehen ist diese echte Edelsteinkette ein Highlight: Gekonnt spannt sie den Bogen zwischen Klassik und Moderne, wertet mühelos den Lieblingspullover auf und blitzt elegant unter dem Blazer hervor.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Wassily Kandinsky „Eisenbahn bei Murnau“ (1909) inspiriert und frei gestaltet.

Kandinsky und seine Partnerin Gabriele Münter leben ab 1909 in Murnau. In dieser Zeit fällt dort auch der Startschuss für die berühmte Künstlerbewegung „Der Blaue Reiter“ und viele zeitgenössische Künstler (z.B. Franz Marc und viele andere) kommen zu Besuch.

Am Grundstück führt die Bahnstrecke München – Garmisch vorbei und die täglich vorbeidampfende Eisenbahn inspiriert Kandinsky zu diesem Bild. Besonders ist hier die fast naive Darstellung des Zuges und der Eindruck von Bewegung durch den weißen Rauch, das flackende Sonnenlicht unter den Zugrädern und die weiß flatternden Tücher der Kinder am Bildrand.

Wassily Kandinsky "Eisenbahn bei Murnau" (1909) © Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München
Wassily Kandinsky „Eisenbahn bei Murnau“ (1909) © Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München

Details

Länge und Gewicht: 49 cm und 24 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Onyx (Spindel 6×20 mm), Bernstein, Blauachat, Calcit, Aventurin, Rauchquarz je 4 mm

Zwischenperlen: 925er Silber vergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber vergoldet 6 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Paul Klee "Ort-Zeichen"

ZITRONENCHRYSOPRAS RAUCHQUARZ AVENTURIN SONNENSTEIN

Diese echte Edelsteinkette in vielfältigen warmen Pastellfarben strahlt pure Lebensfreude aus. Mit diesem Schmuckstück fühlt sich die außergewöhnliche Frau wohl, die gerne auffällt und Komplimente liebt. Ein funkelnder Akzent für jedes Outfit und farblich ein Allroundtalent mit vielen Kombinationsmöglichkeiten.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Paul Klee „Ort-Zeichen“ (1926) inspiriert und frei gestaltet.

Bei seinen Reisen ans Mittelmeer zeigt sich Klee fasziniert von den vielen Ausgrabungsstätten. Es wird angenommen, dass das Bild „Orts-Zeichen“ auf Ausgrabungsstätten in Italien hindeutet. Wie ein Archäologe ordnet Klee Ausgrabungsstücke (Leiter, Schüssel, Gebäude) auf dem Bild an und ergänzt diese um Andeutungen der Umgebung der Ausgrabungsstätte (Gras, Wasser, Bäume).

Details

Länge und Gewicht: 47 cm und 26 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Zitronenchrysopras, Rauchquarz, Aventurin, Sonnenstein, Fluorit lila, Rhodonit alle je 6 mm

Zwischenperlen: 925er Silber rosevergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber rosevergoldet 6 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Baselitz

Georg Baselitz "Adler"

Echte lange Edelsteinkette aus Onyx, Mondstein und Lapislazuli

Diese außergewöhnliche Kreation beeindruckt durch die Vielfalt an funkelnden Edelstein-Formen. Die dezente Farbgebung in schwarz, weiß und blau kann lässig und leger zum Alltagsoutfit und zu verschiedensten Anlässen getragen werden.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Georg BaselitzAdler“ (1977) inspiriert und frei gestaltet.

Der Adler ist seit 1972 immer wieder Bildmotiv von Georg Baselitz. Er gilt sogar als Maskottchen des Künstlers. Der königliche Adler steht in allen Kulturen für Stärke, Mut und Kraft.

Beim Malen legt Baselitz die große Leinwand oft auf den Boden, läuft darauf hin und her und stellt Maltöpfe auf ihr ab. Manchmal kann man auf den Bildern Spuren von diesem kreativen Malvorgang erkennen.

Details

Diese Edelsteinkette ist ein handgemachtes Unikat.

Länge und Gewicht: 100 cm und 88 g

Edelsteine: Onyx, Mondstein, Schneeflocken Obsidian, Lapislazuli, Bergkristall, Süßwasserperle

Zwischenperlen: 925er Silber

Verschluss: 925er Silber

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Vincent van Gogh

Vincent van Gogh "Sternennacht über Rhone"

Echte Edelsteinkette aus Lapislazuli, Tansanit, Bernstein

Diese elegante Edelsteinkette leuchtet wie der faszinierende Sternenhimmel. Legendäres Blau ist mit intensivem Gelb filigran ineinander gewoben zu einem einzigartigen Schmuckstück. Eine außergewöhnliche Kreation, die Luxus und Leichtigkeit verbindet und pure Lebensfreude ausstrahlt.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Vincent van Gogh „Sternennacht über der Rhone“ inspiriert und frei gestaltet.

Van Goghs Aufenthalt in Arles ist eine sehr kreative Phase. Beim Schlendern durch den Ort entwickelt er die Idee, die Nacht im Gemälde festzuhalten. Insbesondere der Sternenhimmel fasziniert ihn und er beginnt zu experimentieren, wie die Nachtszene sich in einem Gemälde einfangen lässt. Mit diesem Gemälde setzt er seine Idee mit Bravour um und kreiert mit faszinierender Pinselführung und leuchtender Farbauswahl eine heitere Szene. Es ist das erste Gemälde mit Nachthimmel-Darstellungen denen noch einige folgen und eines der berühmtesten des Künstlers.

Details

Länge und Gewicht: 46 cm und 21 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Lapislazuli Würfel (4 und 5 mm), Tansanit Würfel facettiert (4 mm), Bernstein natur facettiert (4mm) und Scheiben (5 mm)

Zwischenperlen: Linsen und Sterne 925er Silber vergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber vergoldet 6 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Lapislazuli

Lapislazuli

Mohshärte: 5-6; Dichte 2,4-3 g/cm3

Bei Lapislazuli handelt es sich um tiefblaues Gestein, das sich aus verschiedenen Mineralien zusammensetzt. Ein qualitativ hochwertiger Lapislazuli wird durch eine möglichst ausgeglichene Farbverteilung in dunkel-blau oder violett-blau ausgezeichnet, jedoch haben die meisten Exemplare eine gefleckte Oberfläche. Lapislazuli mit goldenen Pyrit-Einschlüssen hat ein besonders attraktives Funkeln und ist sehr begehrt.

Der Name setzt sich aus den beiden lateinischen Begriffen lapis (Stein) und lazulum (blau) zusammen.

Die wichtigsten Fundorte von Lapislazuli befinden sich in Zentralasien. Aber auch Kanada, Kalifornien und Pakistan sind wunderbare Exemplare auffindbar.

Als unverwechselbarer Schmuckstein wurde Lapislazuli schon vor 7000 Jahren benutzt und gilt auch heute noch als ein sehr beliebtes und auffällig schönes Schmuckstück. Auch als Pigment ist das Gestein schon lange Zeit sehr gefragt.

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Azurit

Azurit

Mohshärte: 3,5-4; Dichte: 3,77 g/cm3

Azurit verfügt über eine charakteristische tiefblaue Farbe und einen beeindruckenden glasähnlichen Glanz. Er kommt durchsichtig, durchscheinend oder undurchsichtig vor.  Oft findet man ihn zusammen mit Malachit verwoben.

Der Name Azurit wurde erstmals 1824 erwähnt und stammt von Francois Sulpice Beudant, einem französischen Mineralogen, welcher den Namen aus dem Arabischen hergeleitet mit blau übersetzte.

Bekannt durch außergewöhnliche Azuritfunde ist vor allem Tsumeb in Namibia, wo bereits Exemplare mit bis zu 20cm Länge gefunden wurden. Aber auch in Fundstätten in Marokko oder Lyon wurden bereits atemberaubend schöne Kristalle gefunden. Es gibt noch viele weitere Länder, in denen Azurit gefunden werden kann, wie zum Beispiel den USA, Portugal, Russland, Griechenland und Australien.

Schon im alten Ägypten konnte Azurit als Schmuckstein und Farbpigment nachgewiesen werden und gilt auch heute noch aufgrund seiner edlen, tiefblauen Farbe als großartiges Schmuckstück. Da er jedoch als Schmuckstein für kommerzielle Nutzung sehr weich ist, wird er oftmals durch Kunststoff stabilisiert, was ihm zusätzlich noch mehr Glanz schenkt.

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Rhodonit

Rhodonit

Mohshärte: 5,5-6,5; Dichte: 3,76 g/cm³

Rhodonit – der Stein mit dem wunderbaren Rosa-Rot-Tönen: Der Name lässt sich aus dem altgriechischen ableiten und lässt sich als „Rose“ bzw. „Rosenduft“ übersetzen. Diese Bezeichnung wurde erstmals durch Christoph Friedrich Jasche 1819 beschrieben, welcher aufgrund der Farbe das Mineral nach dem griechischen Wort für Rose benannte.

Rhodonit bildet sich durch Druck- oder Temperaturschwankungen in Gesteinen. Dabei verändert sich die mineralogische Zusammensetzung und es kommt zu Neu- oder Umbildung von Mineralen (Gesteinsmetamorphose).

Stand 2019 wurden bisher rund 1000 Fundorte dokumentiert, in Ländern wie Argentinien, Australien oder Österreich und noch viele weitere. Auch in Deutschland sind bereits Fundorte in Bayern, Bensheim oder auch in Herborn bekannt, sowie in Niedersachsen oder in Rheinland-Pfalz.

Verwendet wird er ausschließlich als angesehener Schmuckstein.

Es besteht eine Verwechslungsgefahr mit dem sehr ähnlichen Rhodochrosit. Ein Unterscheidungsmerkmal ist, dass Rhodochrosit meist weiss durchsetzt (gebändert) ist, während Rhodonit eher schwarze Einschlüsse hat.


Sodalith

Sodalith

Mohshärte: 5,5 bis 6; Dichte: 2,27 g/cm3

Der Name Sodalith setzt sich aus dem englischen Wort für Natrium (Sodium) und dem griechischen Wort für Stein (lithos) zusammen und verweist damit auf die chemische Zusammensetzung des Minerals.

Meistens verfügt er über eine graublaue bis dunkelblaue Farbe, jedoch können durch Fremdbeimengungen oder Einschlüsse auch weiße, gelbe oder lila Exemplare vorkommen.

Die ersten bekannten Aufzeichnungen über Sodalith stammen von 1812, als man in Grönland Exemplare fand. Andere bekannte Fundorte sind Norwegen, Österreich, Frankreich sowie Italien und viele weitere. Auch in der deutschen Eifel finden sich großartige Exemplare von Sodalith wieder.

Verwendet wird Sodalith vor allem als gefragter Schmuckstein, jedoch hat er zusätzlich auch eine große Bedeutung als Sammlermineral für das Kunstgewerbe.

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Rhodochrosit

Rhodochrosit

Mohshärte 3,5-4,5; Dichte 3,5 g/cm³

Rhodochrosit ist rosa bis rotbraun und oft weiß durchsetzt. Er entsteht unter anderem in Tropfsteinhöhlen (Stalaktiten) und ist dadurch – wie bei den Jahresringen eines Baumes – gebändert. Kristallisiert in gut ausgeprägten Kristallen ist er eher selten und in Hohlräumen zu finden.

Sein Name stammt von dem griechischen Wort rhodochroos ab und bedeutet übersetzt rosafarbig. Außerdem entstanden durch August Breithaupt noch alternative Namen wie Rosenspat und Himbeerspat, da er der Meinung war, dass Rhodochrosit schwer auszusprechen sei.

Weltweit konnte Rhodochrosit bereits an Rund 1400 Fundorten nachgewiesen werden. Unteranderem in Ländern wie Australien, Belgien, Brasilien, Frankreich, Finnland, der Türkei und noch vielen weiter. Auch in Deutschland sind Gesteinsproben auf dem Boden der Ostsee in der Nähe der Insel Gotland gefunden worden, sowie in kleinen Erzgruben im Rheingau.

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Sonnenstein

Sonnenstein

Mohshärte: 6-6,5; 2,65 g/cm³

Der Sonnenstein gehört zur Familie der Feldspate und ist eher selten zu finden.

Sonnenstein ist Orange-Rot und erinnert somit an die glühende Sonne. Daher erhielt er seinen Namen. Ein Spinell-Rot ist die begehrteste und wertvollste Farbe beim Sonnenstein

Seine auffällig schimmernde rote Farbe entsteht durch Einlagerungen feinster Plättchen aus Eisenoxid. Das besondere Lichtspiel beim Sonnenstein wird Aventureszenz genannt. Es wird durch Einschlüsse von speziell ausgerichteten, flachen Mineralpartikeln hervorgerufen. Diese Einlagerungen reflektieren die einfallenden Lichtstrahlen.

Einschlüsse innerhalb des Sonnensteins sind daher sehr begehrt: Kleine Einschlüsse bringen den rötlichen bis goldenen Schimmer hervor. Große Einschlüsse hingehen führen zu der glitzerartigen Reflektion.

 

Zu finden ist Sonnenstein in Ländern wie Indien, Norwegen oder den USA.


Labradorit

Labradorit

Mohshärte: 6-6,5; Dichte: 2,8 g/cm³

Bei dem Labradorit handelt es sich um eine häufig vorkommende Mineralmischung aus der Gruppe der Feldspate.

Der Labradorit ist durch sein irisierendes Farbspiel sehr auffällig und beliebt. Dieses besondere metallische Farbspiel in bau, violett und grün nennt sich Labradoreszenz (Verb: labradorisieren). Es entsteht durch eine Spiegelung des Lichts.

Der Name entstand durch seinen ersten Fundort, der Halbinsel Labrador (im Osten Kanadas), wo er 1770 von einem tschechischen Missionar gefunden wurde.

Fundorte sind Quebec, die Ukraine, Finnland, Norwegen sowie Madagaskar.

Madagaskar-Mondstein und Regenbogen-Mondstein wird ein weißer Labradorit bezeichnet. Oft werden diese Steine als Imitation für den echten Mondstein verwendet.

Eine Besonderheit ist der Spektolith – eine Varietät des Labradorits:

Der Spektolith hat eine dunkle Grundfarbe, in dem sich durch Zerlegung des Lichts, das auf den Stein auftrifft, alle Spektralfarben rot, orange, gelb, grün, blau und Violett zeigen. Er kommt nur in Finnland vor.

Der Labradorit ist aufgrund seiner hohen Empfindlichkeit gegenüber jedem Wärmeeinfluss schwer zu verarbeiten.

Informationsvideo (englisch)


Feldspat (Mondstein)

Feldspat

Mohshärte: 6-6,5; Dichte: 2,5 g/cm³

Bei dem Feldspat handelt es sich um eine große Gruppe häufig auffindbarer Silikat-Minerale und gelten als die wichtigsten gesteinsbildenden Minerale der Erdkruste.

Sie sind in sehr vielen variablen Farben zu sehen, wie rosa, grün, blau sowie braun. Auch farblose Feldspäte sind möglich.

Der Name Feldspat setzt sich aus den Wörtern Feld und Spat zusammen. Jahrhundertelang sprachen die Bergleute Minerale und Gesteine allgemein als Spat an, wenn sie die Eigenschaft besaßen, sich besonders gut spalten zu lassen.

Etwa Mitte des 18. Jahrhunderts kam der Begriff Feldspat auf, als man verschiedene Mineralarten genauer zu unterscheiden lernte. Der Name stellt jedoch eine Anlehnung an die Tatsache dar, dass Feldspat-Bruchstücke häufig auf Feldern gefunden wurden, so die Theorie von Rene- Just Haüy von 1804.

Das Mineral wird in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt, wobei alle Gruppen komplexe Unterschiede in der Chemie aufweisen.

Feldspäte treten meist in Form tafeliger oder säuliger, oft verbundener Kristalle auf und finden sich in unterschiedlichen Sedimentgesteinen. Es gehört zu den Mineralien, die weltweit am häufigsten vorkommen.

Einige Varietäten des Feldspats werden bei geeigneter Qualität als Schmuckstein verwendet. Zusätzlich stellt er einen wichtigen Bestandteil bei der Porzellanherstellung dar und kann sogar als Ausgangsmaterial für Zahnersatz genutzt werden.

Beschreibungen von Feldspaten – klicke auf das Bild


Achat

Quarze

Quarz ist nach dem Feldspat das zweithäufigste Mineral der Erde und ist in großer Form in unterirdischen Gängen auffindbar. Jedoch sind auch schon kleine Quarzgesteine in gewöhnlichem Sand zu finden.

Ein Quarz entsteht durch die Kristallisation bei Abkühlung von Magma. In Hohlräumen des Magma lagern sich über Jahrmillionen Kristalle ein. So entstehen auch sogenannte „Geoden“. Das ist ein rundlicher Hohlraum, der von einer Gesteinsschicht begrenzt ist. Je nach Größe der Hohlräume füllen sie sich innen ganz (Mandel) oder sind innen noch frei (Druse). Diese Geoden findet man zum Beispiel heute noch in Idar-Oberstein auf Äckern. Dafür baucht es jedoch ein geübtes Auge.

Quarz ist in den verschiedensten Farb- und Größenverhältnissen vorzufinden. Die Farben entstehen durch verschiedene zugesetzte chemische Elemente, Einschlüsse oder durch Fehler in der kristallinen Gitterform der Elemente. Zum Beispiel entsteht die Farbe des Amethyst durch zusätzlich eingelagerte Eisenionen und die Bestrahlung mit Gammastrahlen (vergleichbar mit Höhenstraheln, welche absolut ungefährlich sind).

Es wird unterschieden in

  • makrokristalline Quarze – Kristalle, die mit bloßem Auge erkennbar sind. Z.B. Amethyst, Aventurin, Bergkristall, Blauquarz, Citrin, Falkenauge, Prosiolith, Rosenquarz, Tigerauge.
  • mikrokristalline Quarze – mikroskopisch kleine Kristalle. z.B. Achat, Chalcedon, Chysopras, Heliotrop, Jaspis, Karneol, Moosachat

Bei Quarz handelt es sich um ein Mineral, welches aus einer sogenannten “trigonalen Symmetrie” (drei Dreh- und Drehinversionsachsen) sowie dem Stoff “SiO2” (Siliziumdioxid) besteht.

Videoempfehlung: Kurzvideo „Österreichische Kristallsucher (ca 4 Min)


Aquamarin

Aquamarin

Mohshärte: 7,5-8; Dichte: 2,68-2,74 g/cm³

Dieser Stein hat seinen Namen wegen der Meerwasserfarbe. Der Name ist aus dem Lateinischen abgeleitet von aqua (Wasser) und mare (Meer). Der Sage nach stammt der Aquamarin aus dem Tresor der märchenhaften Seejungfrauen und gilt seit alten Zeiten als Glücksstein der Seeleute.

Die wichtigsten Aquamarin Lagerstätten befinden sich an vielen Orten in Brasilien. Darüber hinaus gibt es auch Funde in Nigeria, Sambia, Madagaskar und Mozambique, Afghanistan oder Pakistan.

Die Farbgebende Substanz ist Eisen. Es gibt Aquamarine in lichtem Blau des Himmel bis zu tiefem Blau des Meeres. Die wertvollsten Steine haben tiefe Blautöne. Die feinste Farbe nennt man Santamaria, nach der Provinz in Brasilien, in der dieser edle Stein in den 30er Jahren erstmals gefunden wurde.

Von der Farbe her nicht so tief blaue Aquamarine werden handelsüblich gebrannt und erhalten so eine schöne, beständige Farbgebung. Behandlungen mit Neutronen- oder Gammastrahlen sind leider nicht farbbeständig.

Der größte Aquamarin wurde in Brasilien gefunden. Er wog ca 110 kg nd konnte zu Edelsteinen im Gesamtgewicht von über 100.000 Ct geschliffen werden.


Turmalin

Turmalin

Turmaline zeichnen sich durch ihre einzigartige Farbenvielfalt aus. Der Name „Turmalin“ kommt vom singalesischen Wort „tur mali“, was so viel bedeutet wie „Stein mit gemischten Farben“.

Nach einer alten ägyptischen Sage ist der Turmalin auf seinem langen Weg aus dem Erdinneren hinaus zur Sonne über einen Regenbogen gewandert und hat dabei seine Farben angenommen. Deshalb nennt man ihn auch heute noch „Edelstein des Regenbogens“

Turmaline gibt es fast überall auf der Welt, wobei die bedeutendsten Vorkommen in Brasilien, Sri Lanka und Westafrika liegen. Weitere Fundstellen liegen in Nigeria, Simbabwe, Kenia, Tansania, Mozambique und Madagaskar sowie Pakistan und Afghanistan.

Je nach Farbe wird der Turmalin mit einem eigenen Namen gehandelt:

Rubellith – intensives Rot, jeodch nur nur sofern er bei künstlichem Licht das gleiche Rubonrot zeigt, wie bei Tageslicht

Pink- oder Rosa Turmalin – die Farbe ändert sich bei Wechsel der Lichtquelle

Indigolith – blau

Dravit – gelbbraun oder dunkelbraun

Schörl – schwarz

Verdelith – grün und besonders beliebt

Paraiba – lebhaftes, intensives Blau bis Blaugrün bis hin zu Himbeer-Violett und Pink und besonders wertvoll

Der Turmalin hat einen besonders ausgeprägten Pleochroismus. Das meint, dass er je nach Blickrichtung die Farbe ändert: mehr oder weniger intensiv oder auch unterschiedlich.

Infovideo (englisch)


Smaragd

Smaragd

Der Name kommt von dem griechischen Wort „smaragdos“ und bedeutet „grüner Stein“. I

Kleopatra liebte diesen Stein besonders und trug sehr beeindruckenden Smaragd-Schmuck. Als Geschenk liess Sie Smaragde mit ihrem eingravierten Bildnis herstellen. In Ägypten haben Smaragde als Edelsteine den höchsten Stellenwert, da sie  als Symbol für nationalen Stolz stehen.

Der „Mogul-Smaragd“ ist mit seinen 10 cm Höhe einer der größten Smaragde der Welt und wurde in 2001 für ca 2,2 Mio USD versteigert.

Die feinsten Smaragde stammen aus Kolumbien. Es gibt weitere Vorkommen in Sambia, Brasilien, Simbabwe, Madagaskar, Pakistan, Indien, Afghanistan und Russland. Auch in Mitteleuropa gibt es ein einziges Smaragd-Vorkommen: In Südtirol im Habachtal, was bis heute ein Teil des Smaragdwegs ist – ein Wanderweg an dem Informationen zu Smaragden gegeben werden. Man findet dort auch heute noch Smaragde.

Besonders feine Smaragde sind sogar wertvoller als Diamanten. Sie sind jedoch sehr selten. Oft stören Einschlüsse und ungleichmäßige Farbe. Am wertvollsten sind tiefgrüne im Gegensatz zu blassgrünen Smaragden, wobei bei tiefgründig Smaragden auch Einschlüsse vorhanden sein dürfen, ohne den Wert zu mindern. Die Gutachter nennen solche häufig vorkommenden Kristalleinschlüsse, Risse oder Sprünge liebevoll „Jardin“. Die zarten „Pflänzchen“ im Smaragdgarten zeugen hier als Merkmal für einen natürlich gewachsenen Smaragd.

„Trapiche-Smaragd“ wird einen Form des Smaragds genannt, bei der durch Einschlüsse eine Struktur entsteht, die an ein Wagenrad mit sechs Speichen erinnert.

 


Blauquarz

Blauquarz

Mohshärte: 6,5-7; Dichte 2,65 g/cm³

Als Blauquarz werden Quarze bezeichnet, die durch verschiedene Einschlüsse blau gefärbt sind. Die blaue Farbe wird durch Lichtbrechung an den faserigen, mikroskopisch kleinen in den Quarz eingeschlossenen Krokydolith und Rutilnadeln hervorgerufen.

Blauquarz gibt es in hell-, mittel- und dunkelblauen Farbtönen. So kann es auch zu Verwechslungen mit anderen Edel- und Schmucksteinen kommen wie z.B. Aquamarin, Tansanit, Dumortierit. Blauquarz ist durchscheinend bis undurchsichtig und hat einen Glasglanz.

Er kommt in Brasilien, Indien, Südafrika und auch in Europa (Skandinavien) vor.


BERYLL SÜSSWASSERPERLE

Eine Design Edelsteinkette zum Verlieben: Die zarte Farbgebung kombiniert mit dem glamourösen Funkeln wird von den Süßwasserperlen perfekt ergänzt. Elegant, sinnlich und ewig faszinierend. Eine unvergängliche Kostbarkeit ideal als Präsent zum Geburtstag, Jahrstag oder Muttertag.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Vincent van GoghBlühende Mandelbäume“ (1890) inspiriert und frei gestaltet.

Dieses Bild entsteht als Teil einer Werkgruppe während van Gogh’s Zeit in Arles und Saint-Remy (Südfrankreich). Van Gogh malt gerne blühende Bäume, weil sie für ihn Erwachen und Hoffnung symbolisieren und er eine große Ästhetik damit verbindet. Das Besondere an diesem Bild: Es entsteht aus Anlass der Geburt des Sohnes seines Bruders, dem er sich zeitlebens sehr verbunden fühlt.

Details

Diese Edelsteinkette ist ein handgemachtes Unikat.

Länge und Gewicht: 47,5 cm, 18 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Beryll (4-5 mm), Süßwasserperle (5 mm)

Zwischenteile: 925er Silber

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluß 925er Silber (6 mm)

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht

Claude Monet

Claude Monet "Seerosen" (1908)

FLUORIT THULIT AQUAMARIN

Diese feine echte Edelsteinkette umspielt zart den Hals und fasziniert durch die harmonische Farbkombination von blaugrünen Wasserfarben und rosa blütenähnlichen Perlen.  Eine Komposition, deren ganz besonderer Charme in ihren Details liegt mit dem Potential zum Lieblingsschmuckstück.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Claude MonetSeerosen“ 1908 inspiriert und frei gestaltet.

Den Garten um sein Haus in Giverny erweiterte Monet um einen Seerosenteich. Dieser Teich wird zur Inspiration von einer großen Serie von Seerosenbildern zu allen Tages- und Jahreszeiten als Teil seines Spätwerkes.

Details

Diese Edelsteinkette ist ein handgemachtes Unikat.

Länge und Gewicht: 44 cm, 31 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Fluorit Rondelle 6 mm, Thulit (6 mm), Aquamarin facettiert (6 mm)

Zwischenteile: 925er Silber

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluß 925er Silber (6 mm)

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht