Vincent van Gogh

Vincent van Gogh "Cafeterasse am Abend" (1888)

Echte Edelsteinkette aus Bernstein, Aquamarin und Lapislazuli

Farbharmonie in Vollendung. Die warmen Farben dieser Edelsteinkette machen sofort ein Wohlfühl-Gefühl. Mit Leichtigkeit wird dieses Schmuckstück zum Lieblingsstück: Stilsicher, elegant und zeitlos wertete diese Kreation jede Garderobe auf, ob im Alltag, Beruf oder zu festlichen Anlässen.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Vincent van Gogh „Cafeterrasse am Abend“ (1888) inspiriert und frei gestaltet.

Vincent van Gogh "Cafeterasse am Abend" (1888) © Yorck Project
Vincent van Gogh „Cafeterasse am Abend“ (1888) © Yorck Project

Dies Gemälde entstand kurz nach van Goghs Ankunft in Arles und ist das erste, dass einen Sternenhimmel im Hintergrund zeigt – dieses Motiv wurde dann später vielfach in seinen Gemälden aufgenommen.

Details

Länge und Gewicht: 49 cm und 24 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Bernstein (6 mm), Aquamarin ( 6 mm), Lapislazuli (6 mm),  Rauchquarz (6 mm), Citrin (6 mm)

Zwischenperlen: 925er Silber vergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber vergoldet 6 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Edward Hopper - Ground Swell

Edward Hopper "Ground Swell"

Echte Edelsteinkette aus Aquamarin, Süßwaserperlen und Mondstein

Poetische Blautöne in verschiedensten Formen machen diese Edelsteinkette zu etwas Besonderem. Stilsicher, elegant und zeitlos wertet die Kreation jede Garderobe auf, ob im Alltag, Beruf oder zu festlichen Anlässen.

Inspiration

Diese Kette ist von dem Gemälde von Edward Hopper „Ground Swell“ (1939) inspiriert und frei gestaltet.

Hopper ist lebenslang begeistert von nautischen Themen. Das auf den ersten Blick fröhliche Bild mit Sonnenschein, gelassenen Menschen und leuchtendem Meer in freundlichen hellen Farben gehalten, entwickelt erst auf den zweiten Blick eine Ahnung von Anspannung: Die Glockenboje steht dem kleinen Segelboot kraftvoll gegenüber. Die Wolkenformation am blauen Himmel – Seglern als Vorboten von Stürmen bekannt – vermitteln ein Gefühl der Unruhe in der friedlichen Umgebung.

Edward Hopper - Ground Swell
Edward Hopper – Ground Swell © NGA

Details

Länge und Gewicht: 48 cm und 28 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Aquamarin Kugel (6 mm) und Prisma (12×8 mm), Süßwasserperlen (2,5 und 8 mm), Mondstein (8 mm)

Zwischenperlen: 925er Silber

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber 8 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Wassily Kandinsky

Wassily Kandinsky "Himmelblau" (1940)

Echte Edelsteinkette aus Angelit

Klein – aber oho! Zarte Blautöne kunstvoll kombiniert mit allerlei Farben. Wenn Du es magst, auf außergewöhnlichen Schmuck angesprochen zu werden, dann ist diese Edelsteinkette genau richtig für Dich. Diese einzigartige Kreation wertet jede Garderobe auf, ob im Alltag, Beruf oder zu festlichen Anlässen.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Wassily KandinskyHimmelblau“ (1940) inspiriert und frei gestaltet.

Das Bild gehört zum Spätwerk von Kandinsky, der 1944 in Paris starb. In dieser Phase experimentiert er mit biomorphen Figuren, wie sie damals von dem Surrealisten populär wurden. Er kombiniert seinen früheren Stil aus seiner Zeit am Bauhaus und bewahrt dabei seine ausdrucksstarke Farbwahl.

Details

Länge und Gewicht: 48,5 cm und 27 g

Edelsteine und Größen der Perlen: blauer Angelit (6 mm), diverse Schmucksteine in 3-4 mm: Amazonit, Amethyst, Carneol, Bernstein, Andenopal, Malachit, Chrysopras, Spinell

Zwischenperlen: 925er Silber

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber 6 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Paul Klee

Paul Klee "Rosengarten" (1920)

Echte Edelsteinkette aus Spinell und Süßwasserperlen

Wunderschön geschliffene Spinelle in verschiedenen Rosatönen entfalten funkelnde Strahlkraft und zeitlose Eleganz. Das mattierte, wertige Silber-Magnetschloß ist ein toller Blickfang. Ein Schmuckstück, dass man nie wieder ablegen möchte und ein ideales Geschenk zum Jahrestag oder Geburtstag.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Paul KleeRosengarten“ (1920) inspiriert und frei gestaltet.

Paul Klee hat als musischer Mensch (er spielt Geige) eine Verbindung zwischen Malerei und Musik gesucht und in seinen Bildern ausgedrückt. Manche sagen, die Rosenköpfe sind Anspielungen auf Musiknoten und seine Bilder seien Symphonien. Die Komposition in rosa mit Perspektive und Tiefgang ist eines seiner berühmtesten Werke.

Details

Länge und Gewicht: 46,5 cm und 12 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Spinell (3,5 mm), Süßwasserperlen (2,5 mm)

Zwischenperlen: 925er Silber

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber matt 8 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Pierre-Auguste Renoir „Bal du moulin de la Galette“ (1876) © Yorck Project

Auguste Renoir "Bal au moulin de la Galette"

Echte Edelsteinkette aus Spinell, Rhodonit, Süsswasserperlen

Funkelndes Schwarz und Silber unterstreichen die poetischen Rosatöne der edlen Rhodonit- und Süßwasserperlen. Stilsicher, elegant und zeitlos wertet die Kreation jede Garderobe auf, ob im Alltag, Beruf oder zu festlichen Anlässen. Ein Schmuckstück, dass sich zu vielen Anlässen verschenken lässt.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Pierre-August Renoir „Bal au moulin de la Galette“ (1876) inspiriert und frei gestaltet.

Dieses im Original sehr große Bild (131 x 175 cm) gilt als das wichtigste Gemälde von Auguste Renoir. Tanzende und sich amüsierende Menschen auf dem Montmatre sind hier dargestellt – darunter auch Freunde des Malers. Es ist Zeugnis des pulsierenden Lebens in Paris. Die Darstellung und Vermischung von künstlichem und natürlichem Licht lässt die Szene sehr spontan und lebhaft erscheinen – was genau die Absicht des Künstlers war.

Pierre-Auguste Renoir "Bal du moulin de la Galette" (1876) © Yorck Project
Pierre-Auguste Renoir „Bal du moulin de la Galette“ (1876) © Yorck Project

Details

Länge und Gewicht: 48 cm und 22 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Spinell Rondelle (5×4 mm), Rhodonit (5 mm), lavendelfarbige Süßwasserperlen (5 mm)

Zwischenperlen: Silberkugeln (5 mm) aus 925er Silber

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber 6 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Robert Delaunay

Robert Delaunay "Die Türme von Laon"

Echte Edelsteinkette aus Fluorit und Rhodonit

Eine zarte elegante Kreation, die unmittelbar das Gefühl von Sommer aufkommen lässt. Zurückhaltendes eckiges Lila-Grün-Blau kombiniert mit zartem rundem Rosa strahlen eine charmante Dynamik aus: Ein Schmuckstück, dass gleichermaßen dezent und raffiniert ist. Es schmückt sowohl auf der Sommerparty wie auch im Büro und eignet sich als Belohnung für Dich selbst – einfach mal so – weil Du es Dir Wert bist.

 

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von  Robert DelaunayDie Türme von Laon“ (1912) inspiriert und frei gestaltet.

Delaunay leistete 1908 in der nordfranzösischen Kleinstadt seinen Militärdienst und kehrte mit seiner Familie später dorthin zurück, um zu malen. Er erstellte dort mehrere Stadtansichten – insbesondere von der Kathedrale war er besonders angetan. Die Bilder geben einen Eindruck von der friedlichen Atmosphäre der Stadt.

 

Details

Diese Edelsteinkette ist ein handgemachtes Unikat.

Länge und Gewicht: 48,5 cm, 51 g

Edelsteine und Größen der Perlen:  Fluorit (6×6 mm), Rhodonit (8 mm)

Zwischenperlen: Linsen aus 925er Silber vergoldet

Verschluss: Langer® Qualitäts-Magnetverschluss in 925er Silber vergoldet

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Jan Vermeer „Das Mädchen mit der Perle

Jan Vermeer „Das Mädchen mit der Perle" Bernstein

BERNSTEIN UND AQUAMARIN

Mit dieser Edelsteinkette fühlst Du Dich wohl: Der leichte Bernstein in intensiven Honigtönen schmiegt sich sanft an Deinen Hals. Die facettierten strahlend hellblauen Aquamarine kreieren einen Hingucker Effekt. Style diese Edelsteinkette zum festlichen Dresscode oder sorge im Freizeitlook für Aufsehen. So oder so wird dieses Schmuckstück jeden Look wirkungsvoll und auf modern-elegante Weise bereichern.

Inspiration

Diese Kette ist von dem Gemälde von Jan Vermeer „Das Mädchen mit der Perle“ (1665)  inspiriert und frei gestaltet.

Dieses Bild gilt als das populärste Gemälde des niederländischen Künstlers Jan Vermeer. In jüngster Zeit diente das Bild als Inspiration für einen Roman, der später auch verfilmt wurde. Roman und Film beschäftigen sich mit der Frage, wer die Frau auf dem Bild ist und entwickeln eine fiktive Geschichte um eine Magd Griet. Tatsächlich ist über die abgebildete Frau nichts bekannt. Es könnte ein bezahltes Model gewesen sein, ebenso wie eine Auftragsarbeit.

Jan Vermeer „Das Mädchen mit der Perle" (1665)
Jan Vermeer „Das Mädchen mit der Perle“ (1665) © Yorck Projekt

Details

Diese Edelsteinkette ist ein handgemachtes Unikat.

Länge und Gewicht: 48 cm  16 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Bernstein natur mit Farbverlauf (6 mm), Aquamarin (6 mm)

Zwischenperlen: eine Süßwasser-Zuchtperle (8 mm), Linsen aus 925er Silber vergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluß 925er SIlber vergoldet

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Franz Marc "Rote Frau" 1912

Echte Edelsteinkette aus Rhodonit, Malachit, Aventurin, Chrysopras

Poetische Rosatöne und die warme Nuance der rosevergoldeten Perlen erzielen einen besonders harmonischen Effekt. Dieses Schmuckstück wird schnell zum Lieblingsstück, weil es zu jeder Gelegenheit passt. Eine wunderbare Geschenkidee zum Geburtstag, Jubiläum oder einfach Dankeschön-Sagen.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Franz Marc „Rote Frau“ (1912) inspiriert und frei gestaltet.

Franz Marc will uns die Welt zeigen, wie sie wirklich ist. Dafür löst er sich von der üblichen Farbgestaltung und mal bunt: Gelbe Kühe, blaue Pferde, rote Frauen. Die Farblehre beschäftigt ihn intensiv und er tauscht sich dazu gerne mit seinen berühmten Kollegen Kandinsky oder Macke aus.

Details

Länge und Gewicht: 47,5 cm und 32 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Rhodonit, Malachit, Aventurin, Zitronenchrysopras, Carneol, Aquamarin je 6 mm

Zwischenperlen: 925er Silber rosevergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber rosevergoldet 8 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Salvador Dalí

Salvador Dalí "Die Beständigkeit der Erinnerung"

Echte Edelsteinkette aus Rauchquarz, Amazonit, Jaspis und Chrysopras

Wunderschön geschliffene Rauchquarzperlen erzeugen den einzigartigen Glanz dieser edlen Kreation. Die Kombination mit den runden Zwischenperlen machen dieses Schmuckstück zu einem dynamischen, lebensfrohen und individuellen Highlight. Eine Kombination, deren ganz besonderer Charme in ihren Details liegt – ein Lieblingsstück.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Salvador Dalí „Die Beständigkeit der Erinnnerung“ (1931) inspiriert und frei gestaltet.

Dalí war eine exzentrische Persönlichkeit, die sich medial ganz hervorragend in Szene zu setzen wusste. So gibt es zu diesem Bild auch eine eingängige Anekdote: Die Idee zu dem Bild soll Dalí gekommen sein, als er einem zerfließenden Camembert zusah. Er entwickelte die Idee vom „Superweichen“, nahm der Uhr seine feste Form und platzierte diese in eine karge Landschaft voller Traumsymbole. Die Zeit als Kontrollinstanz unseres Lebens spielt im Traum meist keine Rolle.

Details

Länge und Gewicht: 48 cm und 33 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Rauchquarz oval facettiert gedreht (10×14 mm), Amazonit (6 mm), Landschaftsjaspis (6 mm), Carneol (6 mm), Zitronenchrysopras (6 mm)

Zwischenperlen: 925er Silber vergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber vergoldet 8 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Wassily Kandinsky

Wassily Kandinsky "Eisenbahn bei Murnau"

Echte Edelsteinkette aus Onyx, Blauachat, Bernstein, Aventurin

Glänzender schwarzer Onyx kombiniert mit vielfältig bunten Edelsteinen ziehen hier die Blicke auf sich. Stilistisch gesehen ist diese echte Edelsteinkette ein Highlight: Gekonnt spannt sie den Bogen zwischen Klassik und Moderne, wertet mühelos den Lieblingspullover auf und blitzt elegant unter dem Blazer hervor.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Wassily Kandinsky „Eisenbahn bei Murnau“ (1909) inspiriert und frei gestaltet.

Kandinsky und seine Partnerin Gabriele Münter leben ab 1909 in Murnau. In dieser Zeit fällt dort auch der Startschuss für die berühmte Künstlerbewegung „Der Blaue Reiter“ und viele zeitgenössische Künstler (z.B. Franz Marc und viele andere) kommen zu Besuch.

Am Grundstück führt die Bahnstrecke München – Garmisch vorbei und die täglich vorbeidampfende Eisenbahn inspiriert Kandinsky zu diesem Bild. Besonders ist hier die fast naive Darstellung des Zuges und der Eindruck von Bewegung durch den weißen Rauch, das flackende Sonnenlicht unter den Zugrädern und die weiß flatternden Tücher der Kinder am Bildrand.

Wassily Kandinsky "Eisenbahn bei Murnau" (1909) © Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München
Wassily Kandinsky „Eisenbahn bei Murnau“ (1909) © Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München

Details

Länge und Gewicht: 49 cm und 24 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Onyx (Spindel 6×20 mm), Bernstein, Blauachat, Calcit, Aventurin, Rauchquarz je 4 mm

Zwischenperlen: 925er Silber vergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber vergoldet 6 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Paul Klee "Ort-Zeichen"

ZITRONENCHRYSOPRAS RAUCHQUARZ AVENTURIN SONNENSTEIN

Diese echte Edelsteinkette in vielfältigen warmen Pastellfarben strahlt pure Lebensfreude aus. Mit diesem Schmuckstück fühlt sich die außergewöhnliche Frau wohl, die gerne auffällt und Komplimente liebt. Ein funkelnder Akzent für jedes Outfit und farblich ein Allroundtalent mit vielen Kombinationsmöglichkeiten.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Paul Klee „Ort-Zeichen“ (1926) inspiriert und frei gestaltet.

Bei seinen Reisen ans Mittelmeer zeigt sich Klee fasziniert von den vielen Ausgrabungsstätten. Es wird angenommen, dass das Bild „Orts-Zeichen“ auf Ausgrabungsstätten in Italien hindeutet. Wie ein Archäologe ordnet Klee Ausgrabungsstücke (Leiter, Schüssel, Gebäude) auf dem Bild an und ergänzt diese um Andeutungen der Umgebung der Ausgrabungsstätte (Gras, Wasser, Bäume).

Details

Länge und Gewicht: 47 cm und 26 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Zitronenchrysopras, Rauchquarz, Aventurin, Sonnenstein, Fluorit lila, Rhodonit alle je 6 mm

Zwischenperlen: 925er Silber rosevergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber rosevergoldet 6 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Baselitz

Georg Baselitz "Adler"

Echte lange Edelsteinkette aus Onyx, Mondstein und Lapislazuli

Diese außergewöhnliche Kreation beeindruckt durch die Vielfalt an funkelnden Edelstein-Formen. Die dezente Farbgebung in schwarz, weiß und blau kann lässig und leger zum Alltagsoutfit und zu verschiedensten Anlässen getragen werden.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Georg BaselitzAdler“ (1977) inspiriert und frei gestaltet.

Der Adler ist seit 1972 immer wieder Bildmotiv von Georg Baselitz. Er gilt sogar als Maskottchen des Künstlers. Der königliche Adler steht in allen Kulturen für Stärke, Mut und Kraft.

Beim Malen legt Baselitz die große Leinwand oft auf den Boden, läuft darauf hin und her und stellt Maltöpfe auf ihr ab. Manchmal kann man auf den Bildern Spuren von diesem kreativen Malvorgang erkennen.

Details

Diese Edelsteinkette ist ein handgemachtes Unikat.

Länge und Gewicht: 100 cm und 88 g

Edelsteine: Onyx, Mondstein, Schneeflocken Obsidian, Lapislazuli, Bergkristall, Süßwasserperle

Zwischenperlen: 925er Silber

Verschluss: 925er Silber

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Vincent van Gogh

Vincent van Gogh "Sternennacht über Rhone"

Echte Edelsteinkette aus Lapislazuli, Tansanit, Bernstein

Diese elegante Edelsteinkette leuchtet wie der faszinierende Sternenhimmel. Legendäres Blau ist mit intensivem Gelb filigran ineinander gewoben zu einem einzigartigen Schmuckstück. Eine außergewöhnliche Kreation, die Luxus und Leichtigkeit verbindet und pure Lebensfreude ausstrahlt.

Inspiration

Diese Edelsteinkette ist von dem Gemälde von Vincent van Gogh „Sternennacht über der Rhone“ inspiriert und frei gestaltet.

Van Goghs Aufenthalt in Arles ist eine sehr kreative Phase. Beim Schlendern durch den Ort entwickelt er die Idee, die Nacht im Gemälde festzuhalten. Insbesondere der Sternenhimmel fasziniert ihn und er beginnt zu experimentieren, wie die Nachtszene sich in einem Gemälde einfangen lässt. Mit diesem Gemälde setzt er seine Idee mit Bravour um und kreiert mit faszinierender Pinselführung und leuchtender Farbauswahl eine heitere Szene. Es ist das erste Gemälde mit Nachthimmel-Darstellungen denen noch einige folgen und eines der berühmtesten des Künstlers.

Details

Länge und Gewicht: 46 cm und 21 g

Edelsteine und Größen der Perlen: Lapislazuli Würfel (4 und 5 mm), Tansanit Würfel facettiert (4 mm), Bernstein natur facettiert (4mm) und Scheiben (5 mm)

Zwischenperlen: Linsen und Sterne 925er Silber vergoldet

Verschluss: Langer Qualitäts-Magnetverschluss 925er Silber vergoldet 6 mm

Fädelmaterial: haltbarer und flexibler Juwelierdraht


Lapislazuli

Lapislazuli

Mohshärte: 5-6; Dichte 2,4-3 g/cm3

Bei Lapislazuli handelt es sich um tiefblaues Gestein, das sich aus verschiedenen Mineralien zusammensetzt. Ein qualitativ hochwertiger Lapislazuli wird durch eine möglichst ausgeglichene Farbverteilung in dunkel-blau oder violett-blau ausgezeichnet, jedoch haben die meisten Exemplare eine gefleckte Oberfläche. Lapislazuli mit goldenen Pyrit-Einschlüssen hat ein besonders attraktives Funkeln und ist sehr begehrt.

Der Name setzt sich aus den beiden lateinischen Begriffen lapis (Stein) und lazulum (blau) zusammen.

Die wichtigsten Fundorte von Lapislazuli befinden sich in Zentralasien. Aber auch Kanada, Kalifornien und Pakistan sind wunderbare Exemplare auffindbar.

Als unverwechselbarer Schmuckstein wurde Lapislazuli schon vor 7000 Jahren benutzt und gilt auch heute noch als ein sehr beliebtes und auffällig schönes Schmuckstück. Auch als Pigment ist das Gestein schon lange Zeit sehr gefragt.

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Azurit

Azurit

Mohshärte: 3,5-4; Dichte: 3,77 g/cm3

Azurit verfügt über eine charakteristische tiefblaue Farbe und einen beeindruckenden glasähnlichen Glanz. Er kommt durchsichtig, durchscheinend oder undurchsichtig vor.  Oft findet man ihn zusammen mit Malachit verwoben.

Der Name Azurit wurde erstmals 1824 erwähnt und stammt von Francois Sulpice Beudant, einem französischen Mineralogen, welcher den Namen aus dem Arabischen hergeleitet mit blau übersetzte.

Bekannt durch außergewöhnliche Azuritfunde ist vor allem Tsumeb in Namibia, wo bereits Exemplare mit bis zu 20cm Länge gefunden wurden. Aber auch in Fundstätten in Marokko oder Lyon wurden bereits atemberaubend schöne Kristalle gefunden. Es gibt noch viele weitere Länder, in denen Azurit gefunden werden kann, wie zum Beispiel den USA, Portugal, Russland, Griechenland und Australien.

Schon im alten Ägypten konnte Azurit als Schmuckstein und Farbpigment nachgewiesen werden und gilt auch heute noch aufgrund seiner edlen, tiefblauen Farbe als großartiges Schmuckstück. Da er jedoch als Schmuckstein für kommerzielle Nutzung sehr weich ist, wird er oftmals durch Kunststoff stabilisiert, was ihm zusätzlich noch mehr Glanz schenkt.

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Rhodonit

Rhodonit

Mohshärte: 5,5-6,5; Dichte: 3,76 g/cm³

Rhodonit – der Stein mit dem wunderbaren Rosa-Rot-Tönen: Der Name lässt sich aus dem altgriechischen ableiten und lässt sich als „Rose“ bzw. „Rosenduft“ übersetzen. Diese Bezeichnung wurde erstmals durch Christoph Friedrich Jasche 1819 beschrieben, welcher aufgrund der Farbe das Mineral nach dem griechischen Wort für Rose benannte.

Rhodonit bildet sich durch Druck- oder Temperaturschwankungen in Gesteinen. Dabei verändert sich die mineralogische Zusammensetzung und es kommt zu Neu- oder Umbildung von Mineralen (Gesteinsmetamorphose).

Stand 2019 wurden bisher rund 1000 Fundorte dokumentiert, in Ländern wie Argentinien, Australien oder Österreich und noch viele weitere. Auch in Deutschland sind bereits Fundorte in Bayern, Bensheim oder auch in Herborn bekannt, sowie in Niedersachsen oder in Rheinland-Pfalz.

Verwendet wird er ausschließlich als angesehener Schmuckstein.

Es besteht eine Verwechslungsgefahr mit dem sehr ähnlichen Rhodochrosit. Ein Unterscheidungsmerkmal ist, dass Rhodochrosit meist weiss durchsetzt (gebändert) ist, während Rhodonit eher schwarze Einschlüsse hat.


Sodalith

Sodalith

Mohshärte: 5,5 bis 6; Dichte: 2,27 g/cm3

Der Name Sodalith setzt sich aus dem englischen Wort für Natrium (Sodium) und dem griechischen Wort für Stein (lithos) zusammen und verweist damit auf die chemische Zusammensetzung des Minerals.

Meistens verfügt er über eine graublaue bis dunkelblaue Farbe, jedoch können durch Fremdbeimengungen oder Einschlüsse auch weiße, gelbe oder lila Exemplare vorkommen.

Die ersten bekannten Aufzeichnungen über Sodalith stammen von 1812, als man in Grönland Exemplare fand. Andere bekannte Fundorte sind Norwegen, Österreich, Frankreich sowie Italien und viele weitere. Auch in der deutschen Eifel finden sich großartige Exemplare von Sodalith wieder.

Verwendet wird Sodalith vor allem als gefragter Schmuckstein, jedoch hat er zusätzlich auch eine große Bedeutung als Sammlermineral für das Kunstgewerbe.

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Rhodochrosit

Rhodochrosit

Mohshärte 3,5-4,5; Dichte 3,5 g/cm³

Rhodochrosit ist rosa bis rotbraun und oft weiß durchsetzt. Er entsteht unter anderem in Tropfsteinhöhlen (Stalaktiten) und ist dadurch – wie bei den Jahresringen eines Baumes – gebändert. Kristallisiert in gut ausgeprägten Kristallen ist er eher selten und in Hohlräumen zu finden.

Sein Name stammt von dem griechischen Wort rhodochroos ab und bedeutet übersetzt rosafarbig. Außerdem entstanden durch August Breithaupt noch alternative Namen wie Rosenspat und Himbeerspat, da er der Meinung war, dass Rhodochrosit schwer auszusprechen sei.

Weltweit konnte Rhodochrosit bereits an Rund 1400 Fundorten nachgewiesen werden. Unteranderem in Ländern wie Australien, Belgien, Brasilien, Frankreich, Finnland, der Türkei und noch vielen weiter. Auch in Deutschland sind Gesteinsproben auf dem Boden der Ostsee in der Nähe der Insel Gotland gefunden worden, sowie in kleinen Erzgruben im Rheingau.

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Sonnenstein

Sonnenstein

Mohshärte: 6-6,5; 2,65 g/cm³

Der Sonnenstein gehört zur Familie der Feldspate und ist eher selten zu finden.

Sonnenstein ist Orange-Rot und erinnert somit an die glühende Sonne. Daher erhielt er seinen Namen. Ein Spinell-Rot ist die begehrteste und wertvollste Farbe beim Sonnenstein

Seine auffällig schimmernde rote Farbe entsteht durch Einlagerungen feinster Plättchen aus Eisenoxid. Das besondere Lichtspiel beim Sonnenstein wird Aventureszenz genannt. Es wird durch Einschlüsse von speziell ausgerichteten, flachen Mineralpartikeln hervorgerufen. Diese Einlagerungen reflektieren die einfallenden Lichtstrahlen.

Einschlüsse innerhalb des Sonnensteins sind daher sehr begehrt: Kleine Einschlüsse bringen den rötlichen bis goldenen Schimmer hervor. Große Einschlüsse hingehen führen zu der glitzerartigen Reflektion.

 

Zu finden ist Sonnenstein in Ländern wie Indien, Norwegen oder den USA.


Labradorit

Labradorit

Mohshärte: 6-6,5; Dichte: 2,8 g/cm³

Bei dem Labradorit handelt es sich um eine häufig vorkommende Mineralmischung aus der Gruppe der Feldspate.

Der Labradorit ist durch sein irisierendes Farbspiel sehr auffällig und beliebt. Dieses besondere metallische Farbspiel in bau, violett und grün nennt sich Labradoreszenz (Verb: labradorisieren). Es entsteht durch eine Spiegelung des Lichts.

Der Name entstand durch seinen ersten Fundort, der Halbinsel Labrador (im Osten Kanadas), wo er 1770 von einem tschechischen Missionar gefunden wurde.

Fundorte sind Quebec, die Ukraine, Finnland, Norwegen sowie Madagaskar.

Madagaskar-Mondstein und Regenbogen-Mondstein wird ein weißer Labradorit bezeichnet. Oft werden diese Steine als Imitation für den echten Mondstein verwendet.

Eine Besonderheit ist der Spektolith – eine Varietät des Labradorits:

Der Spektolith hat eine dunkle Grundfarbe, in dem sich durch Zerlegung des Lichts, das auf den Stein auftrifft, alle Spektralfarben rot, orange, gelb, grün, blau und Violett zeigen. Er kommt nur in Finnland vor.

Der Labradorit ist aufgrund seiner hohen Empfindlichkeit gegenüber jedem Wärmeeinfluss schwer zu verarbeiten.

Informationsvideo (englisch)


Feldspat (Mondstein)

Feldspat

Mohshärte: 6-6,5; Dichte: 2,5 g/cm³

Bei dem Feldspat handelt es sich um eine große Gruppe häufig auffindbarer Silikat-Minerale und gelten als die wichtigsten gesteinsbildenden Minerale der Erdkruste.

Sie sind in sehr vielen variablen Farben zu sehen, wie rosa, grün, blau sowie braun. Auch farblose Feldspäte sind möglich.

Der Name Feldspat setzt sich aus den Wörtern Feld und Spat zusammen. Jahrhundertelang sprachen die Bergleute Minerale und Gesteine allgemein als Spat an, wenn sie die Eigenschaft besaßen, sich besonders gut spalten zu lassen.

Etwa Mitte des 18. Jahrhunderts kam der Begriff Feldspat auf, als man verschiedene Mineralarten genauer zu unterscheiden lernte. Der Name stellt jedoch eine Anlehnung an die Tatsache dar, dass Feldspat-Bruchstücke häufig auf Feldern gefunden wurden, so die Theorie von Rene- Just Haüy von 1804.

Das Mineral wird in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt, wobei alle Gruppen komplexe Unterschiede in der Chemie aufweisen.

Feldspäte treten meist in Form tafeliger oder säuliger, oft verbundener Kristalle auf und finden sich in unterschiedlichen Sedimentgesteinen. Es gehört zu den Mineralien, die weltweit am häufigsten vorkommen.

Einige Varietäten des Feldspats werden bei geeigneter Qualität als Schmuckstein verwendet. Zusätzlich stellt er einen wichtigen Bestandteil bei der Porzellanherstellung dar und kann sogar als Ausgangsmaterial für Zahnersatz genutzt werden.

Beschreibungen von Feldspaten – klicke auf das Bild